Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Stressige Lebensereignisse und erlernte Hilflosigkeitsattributionen haben gezeigt, dass sie eine Vielzahl persönlicher Ergebnisse beeinflussen. Diese Studie untersuchte, wie diese Faktoren zwei Klassen kognitiver Verhaltensweisen beeinflussen: das Auftreten von intrusiven Gedanken und die Leistung bei Gedächtnis- und verbal-räumlichen Denkaufgaben. Negative Lebensveränderungen und Attributionen für negative Ereignisse sagten unterschiedliche Arten kognitiver Reaktionen voraus. Personen, die höhere Ebenen von Lebensstress meldeten, hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit ablenkende Gedanken, die nicht mit der aktuellen Aufgabe zusammenhingen, während Personen mit erlernten Hilflosigkeitsattributionen eher besorgte Gedanken über ihre Aufgabenerfüllung hatten. Im Allgemeinen neigten Personen, die hohe Werte von negativem Lebensstress berichteten, dazu, in Aufgaben schlechter abzuschneiden, während Personen mit erlernten Hilflosigkeitsattributionen tendenziell besser abschnitten als solche, die diesen Erklärungsstil nicht hatten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Lebensstress und Attributionsstil wichtige Einflüsse auf kognitive Prozesse haben und dass ein erlernter Hilflosigkeitsattributionsstil in einigen Situationen positive Auswirkungen auf das Verhalten haben kann.
Yee et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: