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In dieser globalisierten Welt ist das Erlernen von Fremdsprachen zunehmend unverzichtbar geworden. Trotz des Fehlens eines optimalen sprachlichen Umfelds ist ein hohes Maß an Motivation entscheidend, um eine Fremdsprache zu meistern. Lernende erleben wahrscheinlich Demotivation, wenn sie erhebliche Anstrengungen beim Spracherwerb unternehmen, ohne sofortige Fortschritte in ihrer Sprachbeherrschung zu erleben. Folglich ist es von entscheidender Bedeutung, die motivationalen Konstrukte beim Erlernen von Fremdsprachen zu verstehen, insbesondere zu Beginn des Lernprozesses. Zu diesem Zweck wurde eine quantitative Studie durchgeführt, die Vrooms (1964) Erwartungstheorie und die Motivationstheorie von Pintrich und De Groot (1990) als konzeptionellen Rahmen verwendete. Die Studie umfasste eine 26-teilige Umfrage, die 5-Punkte-Likert-Skalen an 108 Befragte, die Französisch als Fremdsprache auf Anfängerniveau an einer öffentlichen Universität in Malaysia studierten, verteilte. Die Umfrage war in vier Abschnitte unterteilt: demografisches Profil, Instrumentalität, Erwartung und Valenz. Die Ergebnisse zeigten, dass Lernende sowohl intrinsische als auch extrinsische Motivation aufwiesen und eine positive Wahrnehmung der Bedeutung des Fremdsprachen erwerbs hatten. Darüber hinaus hatten die Befragten einen starken Glauben an ihre Fähigkeit, durch harte Arbeit eine gute Note zu erreichen, obwohl die Angst vor dem Versagen ihre Motivationslevel negativ beeinflusste. Bemerkenswert war, dass es eine signifikante Beziehung zwischen Instrumentalität, Erwartung und Valenz gab. Diese Ergebnisse liefern wertvolle Einblicke in die motivationalen Faktoren, die beim Erlernen von Fremdsprachen auf Anfängerniveau eine Rolle spielen, und könnten potenziell zur Förderung der Motivation im Fremdsprachenunterricht beitragen.
Amali et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.