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In diesem Artikel untersuche ich Campusklimastudien durch radikalen Incrementalismus und queeren Pragmatismus. Als Statistiker und institutioneller Forscher setze ich auf dateninformierte Entscheidungen zur Förderung der Ressourcenverlagerung und der Politikgestaltung. Doch als queere Person habe ich Bedenken gegenüber dem Incrementalismus als dominanter Strategie, die Queerness mit den Interessen des Staates (oder in diesem Kontext, der Institution) in Einklang bringt. Ich benutze Campusklimastudien als ein Vehikel, um die epistemologischen und praktischen Implikationen des radikalen Incrementalismus und einer queeren Institution zu veranschaulichen, indem ich sowohl auf meine eigene queere Verkörperung als auch auf meine Expertise in Campusklimastudien zurückgreife. Meine Zielgruppen sind Administratoren mit Positionsmacht an Hochschulen und Universitäten, insbesondere die, die Einfluss auf Campusklimastudien und dateninformierte Entscheidungsfindung haben. Ich richte mein Gespräch auch an Forscher, die Campusklimastudien durchführen, einschließlich institutioneller Forscher und Bewertungsexperten, akademischer Wissenschaftler und Berater. Schließlich bringe ich in diesem Artikel Klarheit und Störung für queere Menschen, die im Hochschulbereich existieren und sich mit der Campusklima-Landschaft auseinandersetzen, um häufig zum Schweigen gebrachte Diskurse über Spannungen und Chancen für queere Befreiung in der Akademie zu beleuchten. Ich beginne meinen Artikel mit meinen theoretischen Grundlagen, einschließlich radikalem Incrementalismus und queerem Pragmatismus. Danach gebe ich einen Überblick über Campusklimastudien im Hochschulbereich, einschließlich bundesstaatlicher Vorgaben des Bildungsministeriums, dem Campusklima-industriellen Komplex und Datentrauma durch defizitbasierte Bewertungen. Ich schließe mein Gespräch mit Hoffnung und queerer Handlungsmacht.
Jason C. Garvey (Di,) untersuchte diese Frage.
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