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Die jüngste spieltheoretische makroökonomische Literatur bietet ein nützliches Werkzeug zur Analyse der Beziehung zwischen politischen Institutionen und der Makroökonomie. Insbesondere untersucht dieses Papier zwei verwandte Fragen: die Auswirkungen des Wahlwettbewerbs auf die makroökonomische Politik und auf den Konjunkturzyklus sowie die Rolle unterschiedlicher Grade der Unabhängigkeit der Zentralbank als Determinante der Geldpolitik. Die spieltheoretische Literatur in diesem Bereich hat mehrere Ergebnisse hervorgebracht, die mit den empirischen Beweisen übereinstimmen. Diese Behauptung wird durch die Überprüfung der verfügbaren empirischen Ergebnisse und durch die Durchführung mehrerer neuer Tests untermauert. Insbesondere betont dieses Papier die unterschiedlichen empirischen Implikationen rationaler und optimierender politisch-ökonomischer Modelle im Vergleich zu nicht-rationalen Ansätzen. Mehrere offene Fragen und neue Forschungsrichtungen werden ebenfalls in den Schlussfolgerungen erörtert.
Alberto Alesina (Fri.) hat diese Frage untersucht.
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