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Die soziale Empfehlung, die darauf abzielt, systematisch die sozialen Beziehungen zwischen Nutzern sowie deren vergangenes Verhalten für automatische Empfehlungen zu nutzen, hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erhalten. Die Überzeugung ist, dass Nutzer, die in sozialen Netzwerken miteinander verbunden sind, dazu neigen, bestimmte gemeinsame Interessen zu teilen oder ähnliche Geschmäcker zu haben (Homophilie-Prinzip); eine solche Ähnlichkeit soll die Genauigkeit und Qualität der Empfehlungen verbessern. Es gab einige Studien zu sozialen Empfehlungen; jedoch wurden die Heterogenität und Vielfalt der sozialen Beziehungen nahezu vollständig ignoriert.
Shen et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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