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Eine Familie von drei Phasenmessverfahren wird beschrieben, die räumliche Analoga der beliebten zeitlichen Phasenverschiebungsmethoden sind. Bei diesen räumlichen Techniken entfällt die Notwendigkeit eines aktiven Elements wie eines piezoelektrischen Transducers oder eines elektrooptischen Kristalls einfach durch das Hinzufügen einer Neigung zum Interferenzmuster. Messungen werden über ein einheitliches Gitter mit einer Genauigkeit erzielt, die mit der der zeitlichen Phasenverschiebungsinterferometrie vergleichbar ist. Vorteile und Nachteile werden erörtert.
K. H. Womack (Mi,) untersuchte diese Frage.