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Hintergrund: Interventionen, die auf die Kognition von Menschen mit Schizophrenie abzielen, haben moderate Effekte auf die Verbesserung der Funktionsfähigkeit gezeigt. Neuere Ansätze zur kognitiven Remediation (CR) beginnen, die Metakognition zu fokussieren, um die Funktionsauswirkungen zu verbessern. Diese Studie zielt darauf ab, ein neuartiges Maß für Metakognition zu entwickeln und zu bewerten, ob eine metakognitionsbasierte CR (mCR) die Metakognition verbessern kann. Methode: Wir verwenden Daten aus einer einfach verdeckten, randomisierten, kontrollierten Studie, die mCR plus Behandlung wie gewohnt (TAU) mit TAU allein bei Menschen mit Schizophrenie vergleicht. Die Teilnehmer wurden zu drei Zeitpunkten: Woche 0 (Basislinie), Woche 12 und Woche 24 mit Maßen für Kognition, Funktionsfähigkeit und einem neuen Maß für Metakognition bewertet. Ergebnisse: Die Bewertung des neuartigen Metakognitionsassessments legt nahe, dass es ein zuverlässiges und gültiges Maß ist. Das Maß korreliert positiv mit kognitiven Maßen, insbesondere mit exekutiven Funktionen und IQ, aber auch mit einem Maß für Funktionsfähigkeit. Wir haben gefunden, dass ein Kurs von mCR die Metakognition im Vergleich zu TAU bis zur Woche 24 erhöhen konnte. Schlussfolgerungen: Metakognition könnte ein wichtiger Mechanismus sein, um zu erklären, wie CR die Funktionsausgänge bei Menschen mit Psychose beeinflusst. Die systematische Bewertung der Metakognition im Rahmen von CR-Studien könnte helfen, ihre Rolle und Relevanz für die Funktionsfähigkeit klarer zu bewerten.
Cella et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.