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HINTERGRUND: Der Einsatz von technologiegestützten, patientenberichteten Ergebnissen zur Überwachung der von Krebspatienten erlebten Symptome ist eine effektive Möglichkeit, um rechtzeitige Versorgung anzubieten. ZIEL: Diese Studie hatte zum Ziel, (a) die Machbarkeit und Akzeptanz des Advanced Symptom Management Systems bei Lungenkrebspatienten, die eine Radiotherapie erhalten, sowie bei den an ihrer Versorgung beteiligten Klinikern zu untersuchen und (b) Veränderungen in den Patientenergebnissen während der Implementierung des Advanced Symptom Management Systems mit Lungenkrebspatienten, die eine Radiotherapie in der klinischen Praxis erhalten, zu bewerten. METHODEN: Ein Design mit wiederholten Messungen, einarmig und mixed-methods, wurde verwendet, das Nachuntersuchungsinterviews und die Durchführung von patientenberichteten Ergebnissen zu Baseline und Ende der Behandlung mit 16 Lungenkrebspatienten und 13 Klinikern, die dieses mobile symptombasierte Überwachungssystem verwendeten, umfasste. ERGEBNISSE: Nur selten berichteten Patienten über Probleme bei der Nutzung des Geräts, und sie fühlten, dass das System alle relevanten Symptome abdeckte und ihnen half, ihre Symptome zu verwalten und effektiv mit den Klinikern zu kommunizieren. Klinische Verbesserungen in der Patientenanxiety, Schläfrigkeit und Selbstfürsorge-Selbstwirksamkeit wurden ebenfalls beobachtet. Klinikern zufolge trugen die Verwendung von "Echtzeit"-Risikoalgorithmen und automatisierten Selbstpflege-Ratschlägen, die den Patienten bereitgestellt wurden, positiv zur klinischen Versorgung bei. Die Reduzierung der Komplexität des Systems wurde als wichtig angesehen, um seine Nützlichkeit zu fördern. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Obwohl vorläufig, deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass die Überwachung der Patientensymptome mit mobiler Technologie im Kontext der Radiotherapie bei Lungenkrebs in der klinischen Praxis machbar und akzeptabel ist. IMPLIKATIONEN FÜR DIE PRAXIS: Zukünftige Forschung wäre am vorteilhaftesten, wenn der Einsatz dieser Technologie auf die Phase nach der Radiotherapie fokussiert würde und der Umfang des Systems erweitert würde, um ein breiteres Spektrum an Unterstützungsbedarfen abzudecken.
Maguire et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.