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ZIEL: Die Sicherheit und Qualität von Verhütungsinjektionen durch gemeindebasierte Gesundheitsarbeiter mit denen von klinikbasierten Krankenschwestern in einem ländlichen afrikanischen Umfeld zu vergleichen. METHODEN: Eine nicht randomisierte Gemeinschaftsstudie testete die Bereitstellung von injizierbarem Depo Provera (DMPA) durch gemeindebasierte reproduktive Gesundheitsarbeiter und verglich sie mit der routinemäßigen DMPA-Bereitstellung in Gesundheitseinheiten im Nakasongola-Distrikt, Uganda. Die primären Ergebnismaße waren Sicherheit, Akzeptanz und Fortsetzungsraten. ERGEBNISSE: Insgesamt wurden 945 neue DMPA-Nutzer von Gemeindearbeitern, klinikbasierten Krankenschwestern und Hebammen rekrutiert. Die Forscher folgten erfolgreich 777 (82 % Nachverfolgung): 449 Klienten von Gemeindearbeitern und 328 klinikbasierten Klienten. Fünfundneunzig Prozent der Klienten von Gemeindearbeitern waren mit den Dienstleistungen "zufrieden" oder "sehr zufrieden", und 85 % berichteten, Informationen über Nebenwirkungen erhalten zu haben. Es gab keine schweren Probleme an der Injektionsstelle in beiden Gruppen. Ebenso gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen den Fortsetzungen zur zweiten Injektion (88 % bei Klienten gemeindebasierter Arbeiter, 85 % bei klinikbesuchenden Klienten), noch gab es signifikante Unterschiede in anderen Maßen von Sicherheit, Akzeptanz und Qualität. SCHLUSSFOLGERUNG: Die gemeindebasierte Verteilung (CBD) von injizierbaren Verhütungsmitteln ist inzwischen in einigen Ländern Asiens und Lateinamerikas Routine, ist jedoch in Afrika praktisch unbekannt, wo möglicherweise der Bedarf für diese Praxis am größten ist. Diese Forschung bestärkt Erfahrungen aus anderen Regionen, die nahelegen, dass gut ausgebildete gemeindebasierte Gesundheitsarbeiter Verhütungsinjektionen sicher anbieten können.
John Stanback (2007) untersuchte diese Frage.
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