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T-Zellen, die chimäre Antigenrezeptoren (CARs) exprimieren, haben bei Patienten mit hämatologischen Malignitäten große klinische Erfolge erzielt. Diese Behandlungen sind jedoch weitgehend ineffektiv bei soliden Tumoren und erfordern erhebliche Zeit und Ressourcen, um in einem autologen Setting hergestellt zu werden. Die Entwicklung alternativer immunologischer Effektorzellen als Krebsimmuntherapie-Agenten, die in allogenen Settings eingesetzt werden können, ist entscheidend für den Fortschritt der Zelltherapie. Im Gegensatz zu T-Zellen sind Vα24-invariante natürliche Killer-T-Zellen (NKTs) nicht alloreaktiv und können daher von allogenen Spendern für eine schnelle Infusion in zahlreiche Patienten ohne das Risiko einer Graft-versus-Host-Reaktion erzeugt werden. Darüber hinaus zeigen NKT-Zellen inhärente Vorteile gegenüber T-Zell-Produkten, einschließlich der Fähigkeit, zu Tumorgeweben zu gelangen, tumorassoziierte Makrophagen anzugreifen, NK-Zellen zu transaktivieren und tumor-spezifische CD8 T-Zellen zu kreuzen. Sowohl unmodifizierte NKTs, die spezifisch CD1d-gebundene Gykolipidantigene erkennen, die von bestimmten Tumorarten exprimiert werden, als auch CAR-redirected NKTs werden als nächste Generation von allogenen Zelltherapieprodukten entwickelt. In diesem Review beschreiben wir Studien zur Biologie von NKTs und anderen Arten von angeborenähnlichen T-Zellen und fassen die klinischen Erfahrungen mit unmodifizierten und CAR-redirected NKTs zusammen, einschließlich der neuesten Zwischenberichte zu allogenen NKTs.
Courtney et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.
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