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Die monokulare Wahrnehmung der egocentrischen Distanz über optischen Fluss, der durch Kopfbewegungen in Richtung eines Ziels erzeugt wird, wurde mit einer helmsmontierten Videokamera und einem Display untersucht. Die Fähigkeit, die Zielentfernung wahrzunehmen, wurde mit zwei Antwortmaßen bewertet: verbalen Berichten und Greifen. Systematische und zufällige Fehler unterschieden sich in Abhängigkeit vom Antwortmaß. Verbale Schätzungen von Zielen innerhalb und über Reichweite wurden vor und nach der Durchführung von Reichbewegungen zu Zielen innerhalb der Reichweite erfasst. Systematische Fehler der verbalen Schätzungen änderten sich, verringerten sich jedoch insgesamt nicht. Zufällige Fehler verringerten sich. Verbale Schätzungen und Greifen wurden gleichzeitig zu Zielen innerhalb der Reichweite durchgeführt. Verbale und Greifefffehler waren unkorreliert. Verbale Urteile scheinen durch den Bereich der Distanzen, die während des Greifens erlebt wurden, verankert zu sein, anstatt an die Wahrnehmungsinformation selbst kalibriert zu werden. Die Diskussion konzentriert sich auf die Vorteile von Handlungsreaktionsmaßen. Das Greifen, um die Hand an einen bestimmten Ort im Raum zu bringen, ist ein üblicher Bestandteil alltäglicher manueller Aktivitäten, wie z.B. das Greifen nach einem Türknauf oder einer Tasse. Die genaue Ausführung solcher Aktivitäten erfordert Informationen über sowohl die Zielentfernung als auch die Richtung. Wir präsentieren Forschung, die die Möglichkeit untersucht, dass Informationen über die Entfernung im optischen Fluss, der durch willentliche Kopfbewegungen erzeugt wird, offenbart werden. Diese Möglichkeit wird durch mehrere Studien unterstrichen, die bestätigen, dass Greifen genauer ist, wenn der Kopf frei bewegt werden kann (Biguer,
Pagano et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.