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Dieser Artikel untersucht den Effekt einer Veränderung des Wohnungsverbrauchs verschiedener Referenzgruppen auf den prognostizierten eigenen Hauspreis. Ich wende ein räumliches autoregressives Modell an und stelle fest, dass eine Zunahme der durchschnittlichen Hausgröße der acht nächstgelegenen Nachbarn sowie der größten Häuser im Bezirk einen negativen Effekt auf den prognostizierten Hauspreis hat, während der Effekt einer Zunahme der durchschnittlichen Hausgröße der weiteren Nachbarn (9. bis 16. Nachbarn) und der kleinsten Häuser im Bezirk auf den prognostizierten Hauspreis positiv ist. Dies deutet darauf hin, dass der „Neidseffekt“ in Bezug auf die nächstgelegenen und größten Nachbarn dominiert, während der Effekt des „Sich-lich-werfen-in-den-Reflexionen-von-Glanz“ in Bezug auf die weiteren kleinsten Nachbarn dominiert.
Susane Leguizamón (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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