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In einer aktuellen Studie mit 198 schwedischen Kindern mit persistierenden allergischen Symptomen und 202 Kontrollen ohne solche Symptome berichteten wir über Assoziationen zwischen den Symptomen und den Konzentrationen von n-Butylbenzylphthalat (BBzP) und Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) im Staub aus den Schlafzimmern der Kinder. In der vorliegenden Studie untersuchten wir Assoziationen zwischen den Konzentrationen von verschiedenen Phthalatestern im Staub dieser Schlafzimmer und verschiedenen Merkmalen des Hauses. Die Studie konzentrierte sich auf BBzP und DEHP, da dies die Phthalate waren, die mit gesundheitlichen Beschwerden assoziiert wurden. Assoziationen wurden mithilfe von parametrischen und nichtparametrischen Tests sowie multipler logistischer Regression untersucht. Für sowohl BBzP als auch DEHP fanden wir Assoziationen zwischen ihren Staubkonzentrationen und der Menge an Polyvinylchlorid (PVC), das als Boden- und Wandmaterial im Haus verwendet wurde. Darüber hinaus waren hohe Konzentrationen von BBzP (über dem Median) mit selbstberichteten Wasserleckagen im Haus assoziiert, und hohe Konzentrationen von DEHP waren mit Gebäuden assoziiert, die vor 1960 gebaut wurden. Weitere Assoziationen sowie das Fehlen von Assoziationen werden berichtet. Sowohl BBzP als auch DEHP wurden in Gebäuden mit weder PVC-Bodenbelag noch Wandverkleidung gefunden, was mit den zahlreichen zusätzlichen plastifizierten Materialien übereinstimmt, die voraussichtlich in einem typischen Zuhause vorhanden sind. Die in dieser Studie untersuchten Gebäudecharakteristika können nicht als vollständige Proxys für diese sehr unterschiedlichen Quellen dienen. Die hier berichteten Assoziationen können jedoch helfen, Häuser zu identifizieren, in denen die Phthalatkonzentrationen wahrscheinlich erhöht sind, und können bei der Entwicklung von Minderungsstrategien unterstützen.
Bornehag et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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