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HINTERGRUND: Im Vergleich zu Patienten ohne Leberverletzung hatten Patienten mit Leberverletzung erhöhte Werte bei den weißen Blutkörperchen, Neutrophilen, CRP und CT-Score (P < .05) und hatten eine längere Verweildauer (P < .05). Logistische Regressionsanalysen deuteten darauf hin, dass das Ausmaß der pulmonalen Läsionen im CT ein Prädiktor für Leberfunktionsschäden war (P < .05). SCHLUSSFOLGERUNGEN: Leberverletzungen sind bei nicht auf Intensivstationen behandelten COVID-19-Patienten häufig. Sie können mit systemischer Entzündung in Verbindung stehen. Eine intensive Überwachung und Bewertung der Leberfunktion bei Patienten mit schweren pulmonalen Bildgebungsbefunden sollte in Betracht gezogen werden.
Xie et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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