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Humanitäre Hilfe und Katastrophenhilfe (HADR) gewinnt für die Streitkräfte Ostasiens zunehmend an Bedeutung, aber es gibt nur wenig wissenschaftliche Auseinandersetzung damit, wie HADR mit umfassenderen nationalen Strategien verbunden ist. Dieser Artikel betrachtet das Engagement der USA in der HADR in Ostasien im Zusammenhang mit sich verändernden Konzepten nationaler Macht. HADR wird häufig als Einsatz von ‚harten‘ militärischen Ressourcen beschrieben, um Ziele der ‚weichen‘ Macht zu fördern. Anhand der jüngsten Erfahrungen der USA zeigt dieser Artikel, dass HADR auch instrumentelle Zwecke erfüllt, die mit traditionellen militärischen Zielen verbunden sind. Anstatt Macht als ‚weich‘ oder ‚hart‘ zu betrachten, argumentiert er, dass HADR Verbindungen zwischen nicht zwangsmäßigen und zwangsmäßigen Anwendungen militärischer Macht verdeutlicht.
David Capie (Mi,) hat diese Frage untersucht.
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