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Hier berichten wir über einen neuen und kritischen Faktor für die Wirksamkeit von Händehygieneverfahren, nämlich die Menge an Restfeuchtigkeit, die nach dem Waschen und Trocknen auf den Händen verbleibt. Wenn Haut-, Lebensmittel- und Utensilienproben mit nassen, nicht getrockneten Händen berührt wurden, wurden mikrobielle Zahlen in der Größenordnung von 68000, 31000 und 1900 jeweils auf diese repräsentativen Oberflächen übertragen. Die Anzahl der Bakterien, die durch Berührung übertragen wurden, nahm progressiv ab, während Trocknungssysteme mit Luft oder Stofftüchern die Restfeuchtigkeit von den Händen entfernten. Ein 10-sekündiges Stofftuch-20-sekündiges Lufttuch-Protokoll reduzierte die bakterielle Übertragung auf Haut, Lebensmittel und Utensilien bei Berührung auf 140, 655 und 28 und erreichte eine Reduktion von 99,8%, 94% bzw. 99% des mit nassen Händen verbundenen bakteriellen Translokationsniveaus. Sorgfältiges Händetrocknen ist ein kritischer Faktor, der das Ausmaß des mit Berührungskontakt verbundenen bakteriellen Transfers nach der Handwäsche bestimmt, und dessen Anerkennung könnte einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Handpflegepraktiken im klinischen und öffentlich gesundheitlichen Sektor leisten.
Patrick et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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