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Wir führen eine umfassende Studie der bayesischen Evidenzen für eine große Anzahl von Dunkle Energie Modellen durch, basierend auf einer Kombination der neuesten kosmologischen Daten von SNIa, CMB, BAO, Zeitverzögerung durch starke Linsen, Wachstumsme Messungen, Messungen des Hubble-Parameters bei verschiedenen Rotverschiebungen und Messungen der Winkeldurchmesserentfernung durch das Megamaser-Kosmologie-Projekt. Wir betrachten eine Vielzahl von Skalarfeldmodellen mit unterschiedlichen Potentialen sowie verschiedene Parametrisierungen für die Zustandsgleichung der Dunklen Energie. Unter 21 Modellen, die wir in unserer Studie betrachten, finden wir keine starken Evidenzen zugunsten eines sich entwickelnden Dunkle Energie Modells im Vergleich zu anderen. Für die sich entwickelnden Dunkle Energie Modelle zeigen wir, dass rein nichtphantomartige Modelle viel bessere Evidenzen haben im Vergleich zu jenen Modellen, die sowohl phantomartige als auch nichtphantomartige Verhaltensweisen erlauben. Das kanonische Skalarfeld mit exponentiellem und das Tachyonfeld mit quadratischem Potential weisen die höchsten Evidenzen unter allen in dieser Arbeit betrachteten Modellen auf. Wir zeigen außerdem, dass eine Kombination aus Messungen bei niedrigen Rotverschiebungen entscheidend ein beschleunigendes Modell gegenüber einem nicht beschleunigenden Potenzgesetzmodell bevorzugt.
Lonappan et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.