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Die Besorgnis über mögliche Schäden für die soziale und psychologische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, die Internetpornografie ausgesetzt sind, ist gewachsen. Eltern, Wissenschaftler und Forscher haben die Pornografie von der Angebotsseite dokumentiert, wobei sie davon ausgehen, dass ihre Verfügbarkeit den Konsum zufriedenstellend erklärt. Das aktuelle Papier untersuchte die Dimension des Nutzers und prüfte, ob sich Pornografiekonsumenten von anderen Internetnutzern unterschieden sowie die sozialen Merkmale von jugendlichen häufigen Pornografiekonsumenten. Daten aus einer Umfrage von 2004 mit einer national repräsentativen Stichprobe der jugendlichen Bevölkerung in Israel wurden verwendet (n=998). Es stellte sich heraus, dass häufige jugendliche Internetnutzer für Pornografie sich in vielen sozialen Merkmalen von der Gruppe unterschieden, die das Internet für Informationen, soziale Kommunikation und Unterhaltung nutzten. Schwache Bindungen an die etablierten sozialen Institutionen waren charakteristisch für die erste Gruppe, jedoch nicht für die letztere. Konsumenten von X-rated Material erwiesen sich als eine distincte Untergruppe, die gefährdet war, abweichendes Verhalten zu zeigen.
Gustavo S. Mesch (Sat,) untersuchte diese Frage.
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