Key points are not available for this paper at this time.
Teilnehmer benannten (Experimente 1-2) oder kategorisierten (Experimente 3-4) das Bild oder das Wort von Bild-Wort-Verbindungen, die in der relativen Salienz der 2 Komponenten und in der Korrelation zwischen ihnen über die experimentellen Versuche varierten. Die Bild-Wort-Interferenz (PWI) wurde durch Stroop- und Garner-Effekte gemessen. PWI erwies sich als veränderbar; seine Größe und das bloße Vorhandensein hingen rechtmäßig von den eingeführten Kontextvariationen ab. Die kontingente Natur der PWI ist ein Faktum, mit dem Theoretiker der Bild-Wort-Verarbeitung rechnen müssen.
Arieh et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.