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Die aktuelle Suizidbewertung basiert hauptsächlich auf der mündlichen Geschichte des Patienten. Dieser Artikel beschreibt den Fall eines Patienten, der nach einem impulsiven Suizidversuch hospitalisiert wurde. Anschließend wurden soziale Medien genutzt, um die Ereignisse, die zu dem Versuch führten, zu identifizieren und eine Chronologie zu rekonstruieren. Diese Beweise halfen dem Patienten, mehr Einblick in die Schwere seines Zustands zu gewinnen und zuzustimmen, an einer Behandlung teilzunehmen. Facebook und andere soziale Medien könnten sich sowohl in der Behandlung als auch beim Screening von Hochrisikopersonen, die möglicherweise nicht freiwillig klinische Aufmerksamkeit suchen, als hilfreiche Ergänzungen der Suizidpräventionsbemühungen erweisen.
Ahuja et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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