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ZIEL: Zu bewerten, inwieweit die rassische/ethnische Zusammensetzung von Medicare Advantage (MA)-Plänen die Zusammensetzung ihrer Tätigkeitsbereiche widerspiegelt, angesichts der potenziellen Anreize, die durch die Qualitätsbonuszahlungen der Zentren für Medicare & Medicaid-Dienste geschaffen werden, um solche Pläne dazu zu bringen, die Einschreibung von rassischen/ethnischen Minderheiten zu vermeiden. DATENQUELLEN/STUDIENUMFELD: 2009 Medicare Consumer Assessment of Healthcare Providers and Systems (MCAHPS)-Umfrage und Verwaltungsdaten aus der Medicare-Einschreibedatenbank. DATENSAMMLUNGS-/EXTRAKTIONSMETHODEN: Wir definierten das Tätigkeitsgebiet jedes Plans als alle Landkreise, in denen er MA-Einschreibungen hatte, und wir erstellten eine Matrix von Rasse/Ethnie nach Plan nach Wohnort, um die rassische/ethnische Verteilung der Einschreibungen jedes Plans im Vergleich zur rassischen/ethnischen Zusammensetzung der MA-Begünstigten in seinem operativen Gebiet zu bewerten. HAUPTERGEBNISSE: Es gibt wenig Beweise dafür, dass Gesundheitspläne schwarze, latino oder asiatische Menschen selektiv und in erheblichem Maße untererfassen. Eine kleine, aber potenziell wichtige Teilmenge von Plänen bedient überproportional Minderheitsebenefizienten. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Ergebnisse bieten ein Basisprofil, das eine entscheidende laufende Überwachung ermöglicht, um zu bewerten, wie die Umsetzung der Qualitätsbonuszahlungen die Abdeckung von Minderheitenpopulationen durch MA-Pläne beeinflussen könnte.
Weinick et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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