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Diese Studie testete die Hypothese, dass Altersstereotypisierung mit spezifischen Zielen auftreten würde, wenn die Ziele beeinträchtigt waren, wenn die Informationen minimal waren, wenn der Kontext alltäglich war und wenn die Messinstrumente psychometrisch solide waren. Darüber hinaus wurde eine größere Kompatibilität zwischen spezifischen und generalisierten Zielbewertungen erwartet, wenn die Bewertungsskalen an einem festen Bezugspunkt verankert waren. Mithilfe von Between-Subject-Designs absolvierten 208 Studenten zwei Beurteilungsaufgaben und berichteten darüber, welchen Einfluss das Alter auf ihre Bewertungen hatte. Das traditionelle Stereotypisierungsparadigma offenbarte sowohl positive als auch negative Stereotypen des Alters, wenn das Ziel verallgemeinert war, aber nicht, wenn das Ziel spezifisch war. Die qualitativen Daten werden verwendet, um Mängel bei der Verwendung des traditionellen Stereotypisierungsparadigmas mit spezifischen Zielen aufzuzeigen.
Valerie Braithwaite (Thu,) untersuchte diese Frage.