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ZIEL: Festzustellen, ob Daten aus Programmen für freiwillige Beratung und Testung (VCT)/Prävention der Übertragung von Mutter zu Kind (PMTCT) für die HIV-Überwachung genutzt werden können. METHODEN: Frauen, die von Mai 2002 bis April 2003 eine geburtshilfliche Klinik im Bezirkskrankenhaus in Entebbe, Uganda, besuchten, wurden über die gleiche Tagesergebnisse (VCT) beraten und getestet, und Nevirapin zur PMTCT wurde HIV-positiven Frauen und ihren Babys angeboten. Diejenigen, die das VCT ablehnten, wurden anonym auf HIV getestet. ERGEBNISSE: Insgesamt nahmen 2635 Frauen am VCT teil; 883 wurden anonym getestet. Die HIV-Prävalenz war im VCT höher als bei anonym getesteten Frauen im ersten Monat des Programms (20 % vs. 11 %, P=0,05) und in Monaten mit < 70 % VCT-Nutzung (17 % vs. 8 %, P<0,001), war jedoch ähnlich in Monaten mit hoher Nutzung. Die Teilnahme am VCT war bei Frauen mit Risikofaktoren für HIV höher, insbesondere bei denen, die glaubten, Exposition gehabt zu haben (84 % vs. 73 %, P<0,001). SCHLUSSFOLGERUNG: Es gab eine Verzerrung in der Annahme des VCT bei Frauen mit HIV oder Risikofaktoren für eine HIV-Infektion, die letztere war am offensichtlichsten bei geringer Abdeckung. Daten aus VCT/PMTCT-Programmen können die anonyme Überwachung für die Überwachung der HIV-Epidemie-Trends nicht ersetzen, wo die Abdeckung innerhalb von Kliniken oder Gemeinschaften unvollständig ist.
Mpairwe et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.