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Abstract Handlungsorientierte Gipfel wie der Global Climate Action Summit 2018 und der UN Climate Action Summit 2019 sind ein zentrales Merkmal der globalen Klimagovernance geworden. Ihre Betonung kooperativer Initiativen durch eine Vielzahl von nichtstaatlichen und lokalen Akteuren schafft hohe Erwartungen, insbesondere wenn laut dem IPCC die Politiken der Regierungen die Welt weiterhin auf einen katastrophalen Temperaturanstieg von 2,7 °C einstellen. Während frühere Studien vor übertriebenem Optimismus gewarnt haben, gibt es nur wenige empirische Belege zu Gipfeln und deren Fähigkeit, transnationale Kapazitäten zu nutzen. Hier zeigen wir anhand eines Datensatzes von 276 Klimainitiativen wichtige Unterschiede in der Leistungsfähigkeit, ohne eine Verbesserung bei Initiativen, die mit neueren Gipfeln verbunden sind. Der Fokus eines Gipfels auf bestimmte Themen und eine Betonung minimaler Anforderungen an institutionelle Robustheit können jedoch die Wirksamkeit des transnationalen Engagements positiv beeinflussen. Diese Ergebnisse leisten einen empirischen Beitrag zum Verständnis der zunehmend transnationalen Natur der Klimagovernance.
Chan et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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