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HINTERGRUND: Trotz kumulativer sozioökonomischer Benachteiligung und Risikofaktoren haben Schwarze Amerikaner eine niedrigere Prävalenz von Depressionen als Weiße. Angesichts des aufkommenden Fokus auf Depressionen als öffentliche psychische Gesundheitskrise sind kulturell informierte Depressionsmessungen und Techniken zur Skalierung erforderlich, um die psychische Belastung sozial marginalisierter Bevölkerungsgruppen besser zu verringern. Dennoch könnten bei schwarzen Männern rassen- und geschlechtsbezogene Faktoren, die emotionale Verletzlichkeit als Zeichen von Schwäche darstellen, die rechtzeitige Identifizierung psychischer Gesundheitsbedürfnisse in dieser Bevölkerung potenziell verschleiern. Daher adressieren wir diese Lücken, indem wir einen von Stakeholdern gesteuerten, gemeinschaftlich engagierten Prozess einsetzen, um die Depressionserfahrungen von schwarzen Männern zu verstehen. METHODEN: Wir verwenden Konzeptmapping, einen strukturierten Mixed-Methods-Ansatz, um zu bestimmen, wie Stakeholder der Gesundheit schwarzer Männer ihre depressiven Symptome konzipieren. Sechsunddreißig Stakeholder nahmen an einer dreiphasigen Konzeptmapping-Studie teil, die 2018 durchgeführt wurde. Drei separate Stakeholder-Gruppen wurden für diese Studie einbezogen, darunter schwarze Männer, schwarze Frauen und Hausarztversorgung. ERGEBNISSE: Die Teilnehmer generierten 68 Merkmale der Depression bei schwarzen Männern, die in fünf konzeptionellen Clustern widerspiegelt wurden: (1) körperliche Zustände; (2) emotionale Zustände; (3) verringertes Antrieb; (4) innere Konflikte; (5) Kommunikation mit anderen; und (6) sozialer Druck. Mit einem Inhaltsanalyseansatz fanden wir heraus, dass Artikel, die den Cluster "sozialer Druck" bilden, in keinen gängigen Depressionsskalen widergespiegelt wurden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Ergebnisse dieser Studie veranschaulichen die ähnlichen und unterschiedlichen Wege, auf denen schwarze Männer depressive Stimmung ausdrücken. Darüber hinaus bieten die Konzeptmapping-Ergebnisse auch eine neue Gelegenheit für die kulturell informierte Skalierung in zukünftiger Forschung.
Adams et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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