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Forschungsfrage: Ziel der aktuellen Forschung war es, die Interaktionseffekte zwischen der Positivität von Spielmerkmalen und verschiedenen Arten von sozialen Erfahrungen auf die Bewertungen der Fans über ihre retrospektiven Medienkonsum-Erlebnisse zu untersuchen.Forschungsmethode: Die Kombination aus Spielmerkmalen und der Art der sozialen Erfahrung waren beides manipulierte Variablen. In der positiven (negativen) Ergebnis-, aber negativen (positiven) Prozessbedingung wurden die Teilnehmer gebeten, sich an ein Spiel ihrer Lieblingsmannschaft zu erinnern, in dem die Mannschaft gewann (verlor), aber das Spiel langweilig (spannend) war. Darüber hinaus wurden die Teilnehmer in der Solo- (gemeinsamen) Kontextbedingung gebeten, sich an ein Spiel zu erinnern, das sie allein (mit anderen) gesehen hatten.Ergebnisse und Erkenntnisse: Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass Sportfans ihre retrospektiven Medienkonsum-Erlebnisse positiver bewerteten, wenn das Spielergebnis positiv (aber der Prozess negativ) war, im Vergleich zu einem Spiel, bei dem das Spielergebnis negativ (aber der Prozess positiv) war. Interessanterweise wurden jedoch im gemeinsamen Kontext ihre retrospektiven Bewertungen ihrer Medienkonsum-Erlebnisse günstiger, wenn der Spielprozess positiv (aber das Ergebnis negativ) war, im Vergleich zu einem Spiel, bei dem der Spielprozess negativ (aber das Spielergebnis positiv) war.Implikationen: Da das Zuschauen von Sport von Natur aus eine soziale Form des Konsums ist (d.h. Menschen sehen Spiele mit anderen), sollten Vermarkter mehr Anstrengungen unternehmen, um den Prozess des Spiels zu verbessern, um die Gesamtbewertung der Fans über das Medienkonsum-Erlebnis zu maximieren.
Jang et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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