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Zusammenfassung Viele akademische Studien verwenden feste Pre-Announcements-Ereignistage (z.B. -20, -42 oder -63), um Übernahmeprämien zu messen. In diesem Papier zeigen wir, dass die Verwendung traditioneller fester Fenster Prämien generiert, die um bis zu 8 Prozentpunkte unterschätzt werden. Diese Abwärtsverzerrung ist besonders ausgeprägt bei Transaktionen mit langen Prozessen (z.B. zielinitiierte Geschäfte). Wir berücksichtigen diese Verzerrung, indem wir die Daten zur Deal-Initiierung manuell sammeln, und zeigen, dass die Verwendung dieser Daten zu gemessenen Prämien führt, die widersprüchliche Schlussfolgerungen im Vergleich zur bestehenden Literatur ziehen. Wir bieten auch Hinweise zur Messung von Prämien, falls das manuelle Sammeln von Daten unpraktisch ist.
Eaton et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.