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Wie erstellen Menschen Gesamtbewertungen für Erfahrungen, die sich im Laufe der Zeit in ihrer Intensität verändern? Welche ‚Regeln‘ verwenden sie, um solche unterschiedlichen Intensitäten in einzelne Gesamtbewertungen zu kombinieren? Und welche Faktoren beeinflussen diese Integrationsregeln? Dieses Papier beginnt mit der Untersuchung der Beziehung zwischen den Mustern von Erfahrungen im Zeitverlauf und ihren Gesamtbewertungen. In diesem Rahmen schlagen wir die Idee vor und testen sie, dass die Regeln für das Kombinieren solcher Erfahrungen davon abhängen, ob die Erfahrungen als aus einzelnen oder mehreren Teilen bestehend wahrgenommen werden (d.h. kontinuierlich oder diskret). In zwei Experimenten zeigen wir, dass das Maß an Kohärenz einer Erfahrung die Beziehung zwischen ihrem Muster und der Gesamtbewertung moderiert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Zerlegen von Erfahrungen den Einfluss von Mustern auf Gesamtbewertungen erheblich reduziert. Darüber hinaus zeigen wir, dass eine kontinuierliche Messung der momentanen Intensitäten einen ähnlichen Effekt auf diese Beziehung erzeugt, was uns dazu bringt zu spekulieren, dass kontinuierliche Intensitätsantworten dazu führen, dass die Probanden die Erfahrung selbst segmentieren. Copyright © 2000 John Wiley & Sons, Ltd.
Ariely et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.