Key points are not available for this paper at this time.
Zweck Dieser Artikel zielt darauf ab, ein originales monetäres Modell zur Bewertung der Mitarbeiter eines Unternehmens zu entwickeln. Mitarbeiter sind ein wichtiges Element des Geschäftsprozesses. Abgesehen von ihrer Rolle als Produktionsmittel wird ihr Wert jedoch nicht auf der Aktivaseite der klassischen Bilanz offengelegt. Mitarbeiter können nur dann zu den Vermögenswerten gezählt werden, wenn sie in Wertkriterien ausgedrückt sind. Daher besteht das grundlegende Ziel des Artikels darin, ein angemessenes monetäres Modell zur Bewertung von Mitarbeitern bereitzustellen. Entwurf/Methodologie/Ansatz Ein beschreibender Ansatz wird verwendet, um die grundlegenden Probleme bestehender monetärer Modelle zur Bewertung von Mitarbeitern zu identifizieren. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird ein völlig anderer Ansatz verfolgt und ein originales dynamisches Modell zur Bewertung von Mitarbeitern entwickelt. Ergebnisse Bestehende Kriterien bieten keine angemessenen Lösungen zur ausdrücklichen Bewertung eines Mitarbeiters in monetären Begriffen. Das hier vorgestellte Modell überwindet effizient die meisten praktischen Probleme und kann als angemessener Schätzer für den in monetären Begriffen ausgedrückten Wert von Mitarbeitern verwendet werden. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Das vorgestellte Modell wurde in der Praxis nicht ausreichend verifiziert. Das Modell könnte sich in denen Unternehmen als direkt anwendbar erweisen, die den Wert ihrer Mitarbeiter definieren möchten. Originalität/Wert Das vorgestellte Modell ist originell und stellt einen möglichen Ansatz zur Lösung der oben genannten Probleme dar.
Franko Milost (Mon,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: