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ZIEL: Die Regulierung des Appetits wird von der Umwelt beeinflusst, und die Umwelt wird durch lebensmittelbezogene Politiken gestaltet. Diese Übersicht fasst den Bereich der Umwelt- und Politikforschung eines NIH-Workshops (Bethesda, MD, 2015) mit dem Titel "Selbstregulation des Appetits - Es ist kompliziert" zusammen. METHODEN: In diesem Papier argumentieren wir, warum Politik ein wichtiges Instrument zur Verbesserung der Ernährung ist, und wir präsentieren ein ökologisches Rahmenwerk, das die verschiedenen Ebenen veranschaulicht, die beeinflussen, was Menschen essen. Wir beschreiben den Stand der Wissenschaft, wie politische Maßnahmen das Verhalten in mehreren Schlüsselbereichen beeinflussen: die bundesstaatlichen Ernährungsprogramme, Schulen, Kinderbetreuung, Preisgestaltung für Lebensmittel und Getränke, Marketing an Jugendliche, Verhaltensökonomie und das Ändern von Standards. Als Nächstes schlagen wir neuartige Ansätze für multidisziplinäre Präventions- und Interventionsstrategien zur Förderung des Stillens vor und untersuchen die Wechselwirkungen zwischen Psychologie und Umwelt. ERGEBNISSE: Politische und Umweltveränderungen sind die entferntesten Einflüsse auf die individuelle Appetitsregulation, doch diese Strategien können viele Menschen gleichzeitig erreichen, indem sie die Umgebung verändern, in der Entscheidungen über Lebensmittel getroffen werden. Wir weisen auf die Notwendigkeit weiterer Forschung hin, um kompensatorisches Verhalten, Reaktanz und wie man soziale Normen effektiv verändert, zu verstehen. FOLGERUNGEN: Um voranzukommen, benötigen wir ein differenzierteres Verständnis dafür, wie individuelle psychologische und biologische Faktoren mit der Umwelt und den politischen Einflüssen interagieren.
Schwartz et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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