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HINTERGRUND: Eine erhöhte ventilatorische Reaktion hat sich als ein hoher prognostischer Wert bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz erwiesen. Ziel war es daher, die ventilatorische Effizienz bei pulmonaler arterieller Hypertonie und chronischer thromboembolischer pulmonaler Hypertonie durch kardiopulmonales Belastungstraining (CPET) zu bestimmen und PH-Patienten mit erhöhtem Risiko für den Tod innerhalb von 24 Monaten nach Beurteilung zu identifizieren. METHODEN: 116 Patienten (Alter: 64 ± 1 Jahre) mit einem mittleren pulmonary arterial pressure von 35 ± 1 mmHg unterzogen sich CPET und rechter Herzkatheterisierung. Während einer Nachbeobachtungszeit von 24 Monaten verglichen wir die Anfangsmerkmale von Überlebenden (n = 87) mit Nichtüberlebenden (n = 29). ERGEBNISSE: Es gab signifikante Unterschiede (p ≤ 0.005) zwischen Überlebenden und Nichtüberlebenden in den ventilatorischen Äquivalenten für Sauerstoff (42.1 ± 2.1 gegenüber 56.9 ± 2.6) und für Kohlendioxid (Ve/VCO2) (47.5 ± 2.2 gegenüber 64.4 ± 2.3). Patienten mit maximaler Sauerstoffaufnahme ≤ 10.4 ml/min/kg hatten ein 1.5-faches, Ve/VCO2 ≥ 55 ein 7.8-faches, alveolar-arterialer Sauerstoffunterschied ≥ 55 mmHg ein 2.9-faches und mit Ve/VCO2-Slope ≥ 60 ein 5.8-faches erhöhtes Sterberisiko in den nächsten 24 Monaten. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Unsere Ergebnisse zeigen, dass Anomalien in der Trainingsbelüftung die Ergebnisse bei PH stark vorhersagen. Es sollte in Betracht gezogen werden, klinische Richtlinien hinzuzufügen, um die prognostische Bedeutung von ventilatorischen Effizienzparametern zusätzlich zur Spitzen-VO2 widerzuspiegeln.
Schwaiblmair et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.