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Zusammenfassung Die Bindung von Fachkräften der Sozialen Arbeit an das Berufsfeld stellt eine erhebliche Herausforderung dar, und ein beträchtlicher Teil der Forschung hat sich darauf konzentriert, die Gründe zu identifizieren und zu untersuchen, warum Sozialarbeitende den Beruf verlassen. Dieser Beitrag präsentiert Ergebnisse aus einer kleinen explorativen Studie darüber, warum sich einige Sozialarbeitende dafür entschieden haben, über viele Jahre hinweg im Berufsfeld der Sozialen Arbeit zu verbleiben, und sich selbst als leidenschaftlich für ihren Beruf engagiert betrachten. Der Beitrag konzentriert sich insbesondere auf das Potenzial einer effektiven professionellen Supervision als Faktor, der die Bindung von Fachkräften der Sozialen Arbeit fördern kann. Die Supervision wurde von allen Studienteilnehmenden als wichtig für ihr Wohlbefinden genannt, entweder während ihrer gesamten beruflichen Laufbahn in der Sozialen Arbeit oder an bestimmten Abschnitten, und Supervision wurde zudem als einer der Gründe dafür angeführt, dass sie weiterhin in der Sozialen Arbeit tätig waren. Auf der Grundlage dieser Untersuchung argumentieren die Autoren, dass eine regelmäßige professionelle Supervision die Bindungsrate von Beschäftigten in der Sozialen Arbeit erhöhen kann; es ist daher eine falsche Sparsamkeit, keine ausreichenden Ressourcen für eine effektive Supervision bereitzustellen.
Chiller et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.
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