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Dieses Papier diskutiert drei Studien zur Veränderung der Einstellungen von Menschen gegenüber sexistischer/nicht-sexistischer Sprache. In Studie 1 wurden Sportmanagement-Studenten (N= 164) gefragt, wie man andere überzeugen kann, nicht-sexistische Sprache zu verwenden. Viele schlugen Bildung vor. Die Teilnehmer der Studie 2 (N = 201) wurden gefragt, ob sie jemals sexistischer Sprache in Lehrkontexten diskutiert hatten. Die Analyse ihrer Einstellungen ergab eine Wechselwirkung zwischen Geschlecht und Unterricht. Studie 3 (N = 248) testete die Auswirkungen von 3 Arten von Unterricht auf die Einstellungen der Studenten zu sexistischer/nicht-sexistischer Sprache. Nach einer 50-minütigen Intervention waren die Teilnehmer von Studie 3 insgesamt unentschlossen hinsichtlich sexistischer/nicht-sexistischer Sprache, und ihre Einstellungen unterschieden sich nicht zwischen den Unterrichtsstrategien (p > .01). Unter allen Bedingungen waren Männer signifikant weniger empfänglich für nicht-sexistische Sprache als Frauen (p < .01). Diese „Geschlechterkluft“ wurde durch eine Kombination aus direktem und indirektem Unterricht verstärkt. Bis mehr bekannt ist, schlagen die Autoren (a) Modellierung und (b) einen auf Empathie basierenden Unterricht als erste Strategien zur Lehre von inklusiver Sprache vor.
Parks et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.