Key points are not available for this paper at this time.
Die Krankheitsmuster und Gesundheitsbedürfnisse der Singapurer haben sich im letzten halben Jahrhundert dramatisch verändert, sowohl aufgrund des wirtschaftlichen Fortschritts als auch des soziodemografischen Wandels. Dies spiegelt sich in den Verbesserungen der universellen Indizes des Gesundheitsstatus wider, wie etwa der Säuglingssterblichkeitsrate und der Lebenserwartung bei der Geburt. Gleichzeitig haben chronische degenerative Krankheiten wie Krebs und Herzkrankheiten über Infektionskrankheiten als Haupttodesursachen Platz genommen, was dem Muster in industrialisierten Ländern weltweit entspricht. Die Herausforderung für die öffentliche Gesundheit in Singapur heute besteht darin, kosteneffektive Mittel zur Kontrolle dieser Krankheiten zu finden. In dieser Hinsicht hat das Land eine Strategie zur Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung für das nächste Jahrzehnt begonnen, die darauf abzielt, die Ebenen wichtiger gesundheitsbezogener Risikofaktoren zu senken, indem ein unterstützendes Umfeld für Verhaltensänderungen geschaffen wird.
Seow et al. (Mittw.) haben diese Frage untersucht.