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Hintergrund: Mobile, internetverbundene elektronische Geräte bieten Zugang zu Aktivitäten, die traditionell mit sitzender Lebensweise assoziiert werden. Da sie tragbar sind, können diese Geräte in jeder Umgebung genutzt werden. Daher kann der Zugang von Kindern zu diesen Geräten in Umgebungen, die typischerweise körperliche Aktivität fördern, zu einer Verringerung des Bewegungsverhaltens führen. Ziel: Die körperliche und sitzende (d.h. sitzende) Aktivität von Kindern mit und ohne die Anwesenheit eines mobilen internetverbundenen Tablet-Computers zu bewerten. Methoden: Insgesamt 20 Kinder, 6,7 (1,9) Jahre alt, nahmen an 2 simulierten Pausensituationen in einer Turnhalle an verschiedenen Tagen teil. Während jeder Bedingung hatten die Kinder 40 Minuten lang freien Zugang zu Optionen für körperliche Aktivitäten und zu einem Tablett mit sitzenden Aktivitäten. In einer Sitzung war das iPad anwesend, in der anderen Sitzung war es nicht vorhanden. Die körperliche Aktivität wurde über einen Beschleunigungsmesser überwacht, die Zeit im Sitzen wurde über eine Stoppuhr überwacht. Ergebnisse: Kinder reduzierten signifikant (P ≤ .03) die durchschnittliche Intensität der körperlichen Aktivität und erhöhten ihr sitzendes Verhalten mit dem iPad anwesend 4,4 (4,0) metabolische Äquivalente/min und 20,9 (12,4) min im Sitzen im Vergleich zu der Bedingung ohne das iPad, wo es 5,3 (4,0) metabolische Äquivalente/min und 13,6 (13,2) min im Sitzen waren. Schlussfolgerung: Die Einführung eines mobilen, internetverbundenen Tablet-Computers in eine Turnhalle reduzierte die Intensität der körperlichen Aktivität von Kindern um 17 % und erhöhte das sitzende Verhalten um 54 %.
Kobak et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.