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Kreativität ist ein wesentlicher Bestandteil der Problemlösung, doch trotz jahrzehntelanger Kreativitätsforschung mangeln viele der Techniken zur Steigerung der kreativen Produktion nach wie vor an überzeugenden theoretischen und kausalen Grundlagen. Dieses Papier definiert ein Kognitives Netzwerkmodell, ein kausales Modell der Erzeugung kreativer Lösungen für Problemlösungsbereiche. Dieses Modell basiert auf Mechanismen der menschlichen Kognition, von denen vermutet wird, dass sie in allen Individuen vorhanden sind, unabhängig von ihrem Intelligenzniveau, sozioökonomischen Status oder anderen variablen, persönlichen Attributen. Geleitet von dem Modell skizzieren wir eine neue gruppenunterstützte Systemtechnik (GSS) namens gelenktes Brainstorming. Wir schlagen vor, dass das Kognitive Netzwerkmodell nützlich ist, um die Wirksamkeit bestehender Kreativitätstechniken zu erklären und möglicherweise eine Basis darstellt, von der aus neue Techniken und Technologien zur Verbesserung der kreativen Leistungen von Problemlösern entwickelt werden können.
Santanen et al. (Thu.) haben diese Frage untersucht.