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In diesem Papier beziehe ich mich auf zwei Begriffe, die für die Theorie des Kognitiven Pluralismus grundlegend sind. Erstens gibt es mehrere semiotische Mittel. Sprache ist eines der wichtigsten, aber nicht das einzige. Zweitens basieren semiotische Mittel auf kulturellen Praktiken. In der Theorie des Kognitiven Pluralismus, wie in anderen pluralistischen Theorien, werden musikalische und mathematische Notationssysteme, Diagramme, Karten und andere semiotische Mittel untersucht. Der Einsatz vielfältiger kognitiver Ansätze wird durch die Berichte erfahrener Denker veranschaulicht. Ich bespreche analytische und analoge kognitive Stile in der Mathematik im Zusammenhang mit historisch wechselnden Schwerpunkten in der Disziplin. Die Entwicklungs- und Kulturimplikationen dieser Theorie werden durch Analysen von Erzählungen veranschaulicht, wie sie von Kindern neu erzählt werden. Abschließend wird ein Gegensatz zwischen Howard Gardners Theorie der Multiplen Intelligenzen und der Theorie des Kognitiven Pluralismus präsentiert.
Vera John‐Steiner (Sun,) hat diese Frage untersucht.