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Das hegemoniale Narrativ, das Kohle mit nationaler Souveränität und Energiesicherheit verknüpft und von staatlichen und privaten Akteuren gefördert wird, übersetzt sich in Politiken, die den Kohleausbau unterstützen. Die Studie basiert auf der Annahme, dass der von nichtstaatlichen Akteuren, hauptsächlich Umweltorganisationen der Zivilgesellschaft, angebotene Gegen-Diskurs eine potenzielle Herausforderung gegen dieses Narrativ darstellt. Die dialektischen Diskursdynamiken rund um die Energiewende werden innerhalb der indischen Printmedien untersucht, indem die Methode der Diskursnetzwerkanalyse angewendet wird, um die dominierenden Erzählstränge und Diskurskoalitionen nachzuvollziehen. Die Ergebnisse zeigen zwei gegensätzliche Erzählstränge, einen pro-Kohle und den anderen anti-Kohle, die die beiden ideologisch kohärenten Diskurskoalitionen dominieren, die jeweils von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren beherrscht werden. Es werden die ideologischen Bruchlinien zwischen den beiden Akteursgruppen aufgedeckt, mit Möglichkeiten zur Synthese und zum politischen Co-Learning. Der Artikel schließt mit den Ableitungen von Implikationen bezüglich der Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich nach der Pandemie für beide Gruppen von Akteuren ergeben.
Shukla et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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