Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Dieser Artikel untersucht die philosophischen Prinzipien, die der Polizeiausbildung in England und Wales zugrunde liegen. Es wird eine Erklärung für den dokumentierten Mangel an Fortschritt bei der Veränderung der Polizeikultur vorgeschlagen. Es wird angeregt, dass die gegenwärtige Mode von „National Standards“ und „Competence Frameworks“ auf einer diskreditierten technischen Rationalität basiert, die menschliche Systeme mit „Maschinen“-Metaphern modelliert. Solche Ansätze sind intellektuell verarmt in Bezug auf sowohl pädagogisches Denken als auch die breitere Geschichte der Ideen. Sie erlauben eine Dislokation der Ausbildungsmethoden von den Zwecken der Polizeiarbeit und unterstützen unhilfreiche binäre Oppositionspaare wie Theorie/Praxis und Fakt/Wert. Die unbeabsichtigten Folgen oder der „versteckte Lehrplan“ dieses Ansatzes zur Polizeiausbildung verstärken traditionelle kulturelle Vorurteile und hemmen wichtige Veränderungsprogramme (z. B. Problemlösung, Vielfalt, Gemeindefokus). Es wird geschlossen, dass Fortschritt die Entwicklung einer ethischen Grundlage für eine Polizeipraxis erfordert, anstelle einer technischen, und dass Polizeivorgesetzte lernen müssen, mit anderen zusammenzuarbeiten, um kulturelles Verständnis zu konstruieren. Schlüsselwörter: Polizeikultur, Polizeiausbildung, Lehrplan, versteckter Lehrplan, Ethik, Praxis Hinweise 1. The Secret Policeman war eine BBC-Dokumentation, die im Oktober 2003 ausgestrahlt wurde. Ein Undercover-Reporter trat in den Polizeidienst ein und absolvierte den Grundkurs. Er filmte heimlich eine Reihe von Beamten, die rassistische Ansichten äußerten. Zusätzliche Informationen Hinweise zu den Beiträgen David White David White ist an der School of Education and Professional Training der Leeds Metropolitan University, UK, tätig.
David White (Mon,) untersuchte diese Frage.