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Funktionelle Magnetresonanztomographie wurde verwendet, um die Aktivierung der Amygdala zu bestimmen, während sieben soziale Phobiker und fünf gesunde Kontrollen neutralen Gesichtern sowie aversiven Geruchsstimuli ausgesetzt waren. Die Amygdala wurde während der Präsentation der Gesichtsstimuli selektiv bei den sozialen Phobikern aktiviert. Die Daten zeigen zum ersten Mal, dass die Amygdala bei menschlichen Phobikern aktiv ist, wenn sie potenziell angstrelevanten Stimuli ausgesetzt sind. Weitere Forschung ist erforderlich, um zu bestimmen, inwieweit die Überaktivierung der Amygdala eine Vorstufe oder eine Folge von Phobie ist.
Birbaumer et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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