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Ziel dieser Studie war es, die Test-Retest-Reliabilität des Einbeinhopftests zu bestimmen, wobei Hüpfdistanzen (cm) und der Sprungindex (Distanz, die auf dem betroffenen Bein gesprungen wird, geteilt durch die Distanz, die auf dem nicht betroffenen Bein gesprungen wird, mal 100) als Kriteriumsmessungen verwendet wurden, und zwei Datenanalystrategien zu vergleichen (der Mittelwert von drei Sprüngen vs. der längste Sprung). Zweiundzwanzig Männer und sechzehn Frauen, die sich einer vorderen Kreuzband (ACL)-Rekonstruktion unterzogen hatten (mittlere Zeit zwischen Operation und Test 22 ± 7 Jahre), führten den Einbeinhopftest an zwei Terminen innerhalb eines Zeitraums von 2 Wochen durch. Die Test-Retest-Reliabilität, bestimmt mit Hilfe von Intraklassenkorrelationskoeffizienten (ICCs) (Typ 2,1), war akzeptabel (ICCs > 0,75). Obwohl die Hüpfdistanzen, die mit dem längsten Sprung berechnet wurden, signifikant größer waren als die, die mit dem Mittelwert von drei Sprüngen bestimmt wurden (p < 0,01), waren die Sprungindizes von der Datenanalystrategie nicht betroffen. Die klinische Bedeutung dieser Ergebnisse ist, dass, wenn der Einbeinhopftest verwendet wird, um Patienten mit ACL-Rekonstruktion zu bewerten, zuverlässige Hüpfdistanzen und Sprungindexwerte bei einer Testgelegenheit erzielt werden können.
Kramer et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.