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Ziel unserer Studie war es, die Faktoren zu bestimmen, die mit der Absicht gesunder älterer Erwachsener korrelieren, sich unter 3 verschiedenen hypothetischen Bedingungen auf leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) testen zu lassen: (1) wenn sie feststellen, dass sie Gedächtnisprobleme haben; (2) wenn ein Familienmitglied vorschlägt, dass sie Gedächtnisprobleme haben; oder (3) im Rahmen einer regelmäßigen medizinischen Untersuchung. Ältere Erwachsene wurden aus den Wartezimmern von 2 geriatrischen Fachkliniken für persönliche Interviews über ihr Interesse an einem Screening auf MCI rekrutiert. Eine kurze Beschreibung von MCI, die aus dem „Fact Sheet“ der Alzheimer-Vereinigung adaptiert wurde, wurde präsentiert, bevor nach dem MCI-Test gefragt wurde. Zur Berücksichtigung der stark verzerrten Ergebnisdaten, die sehr hohe Interessewerte für das Screening auf MCI zeigten, wurde eine multivariable ordinale Regression verwendet. Der stärkste und konsistenteste Faktor, der in allen Intentionen gemessen wurde, war der Wunsch, so früh wie möglich zu erfahren, ob man an Alzheimer leidet. Ein weiterer robuster Zusammenhang war, in der Vergangenheit normale Gedächtnistests gehabt zu haben. Es scheint, dass ältere Erwachsene MCI psychologisch mit Alzheimer verbunden haben, aber wie gut sie diese Verbindung verstehen, ist nicht bekannt und bedarf weiterer Studien.
Dale et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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