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Seit den 1970er-Jahren haben etwa 60 Länder weltweit einen bedeutenden politischen Übergang von Autoritarismus hin zu Demokratie und liberaleren Regierungsformen erlebt. Diese Ära hat Forschern die Möglichkeit gegeben zu beobachten, wie große Veränderungen im politischen Umfeld die Polizeipraktiken eines Landes beeinflussen. Diese Studie ist die erste einer zweiteiligen Reihe über die Beziehung zwischen Demokratisierung und den Einstellungen, Präferenzen und Verhaltensweisen der Polizei. Diese Studie berichtet die Ergebnisse einer Pilotstudie mit 315 Polizeivorgesetzten aus 22 Übergangsnationen, die nach ihren Präferenzen bezüglich zweier unterschiedlicher Ansätze zur Kriminalitätsprävention - gemeindeorientierte Polizeiarbeit und Nulltoleranz-Ansätze - gefragt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Beamten aus demokratisch konsolidierteren Ländern tendenziell stärkere relative Präferenzen für gemeindeorientierte Polizeiarbeit im Vergleich zu Nulltoleranz-Ansätzen haben.
C. Lum (Fri,) hat diese Frage untersucht.