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ZWECK: Quantitative MS-Tests für Igs werden mit bestehenden klinischen Methoden in Proben von Patienten mit Plasmazellendyskrasien, zum Beispiel, multiplem Myelom (MM), verglichen. EXPERIMENTELLES DESIGN: Basierend auf LC-MS/MS-Daten wurden Peptide der konstanten Region von Ig und Übergänge für LC-MRM MS ausgewählt. Quantitative Tests wurden verwendet, um Igs im Serum von 83 Patienten zu bewerten. RNA-Sequenzierung und peptidbasierte LC-MRM werden verwendet, um Peptide zur Quantifizierung des krankheitsspezifischen Ig zu definieren. ERGEBNISSE: LC-MRM-Tests quantifizieren die Serumspiegel von Igs und ihren Isoformen (IgG1-4, IgA1-2, IgM, IgD und IgE sowie kappa (κ) und lambda (λ) schwere Ketten). Die LC-MRM-Quantifizierung wurde auf Einzelproben aus einer Patientenkohorte und einer Längsschnittstudie eines IgE-Patienten, der sich in Behandlung befindet, angewendet, um einen Vergleich mit bestehenden klinischen Methoden zu ermöglichen. Nachweis von Konzeptdaten zur Definition und Überwachung variabler Region Peptide werden unter Verwendung der H929 MM-Zelllinie und zwei MM-Patienten bereitgestellt. SCHLUSSFOLGERUNGEN UND KLINISCHE RELEVANZ: LC-MRM-Assays, die auf Peptide der konstanten Region abzielen, bestimmen den Typ und die Isoform des beteiligten Ig und quantifizieren dessen Expression; Der LC-MRM-Ansatz hat im Vergleich zur aktuellen klinischen Methode eine verbesserte Sensitivität, jedoch eine leicht höhere Inter-Assay-Variabilität. Der Nachweis von Peptiden der variablen Region ist ein vielversprechender Weg zur Verbesserung der Ig-Quantifizierung, was eine dramatische Erhöhung der Sensitivität im Vergleich zu bestehenden Methoden zur Folge haben könnte und die aktuellen klinischen Techniken weiter ergänzen könnte.
Remily-Wood et al. (Do,) untersuchten diese Frage.