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EINFÜHRUNG: Der globale Anstieg der Urbanisierung hat das wissenschaftliche Interesse daran geweckt, wie die Natur die menschliche Gesundheit beeinflusst. Natürliche Umgebungen, wie alpine Landschaften, Wälder oder städtische Grünflächen, sind potenziell hochwirksame Gesundheitsressourcen. Während es eine wachsende Evidenz gibt, die einen positiven Einfluss dieser natürlichen Umgebungen auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden zeigt, sind weitere Untersuchungen, die durch strenge evidenzbasierte medizinische Forschung geleitet werden, dringend erforderlich. ZIEL: Das vorliegende Studienprotokoll zielt darauf ab, Forschungsmit methodologies im Kontext eines prospektiven klinischen Trials zu naturbasierten Interventionen zu testen. Dies soll die Standards der medizinischen Forschung zu Mensch-Natur-Interaktionen verbessern. METHODEN: Die ANKER-Studie untersucht den Einfluss von zwei neuen Arten naturbasierter Therapien - Bergwandern und Waldtherapie - auf physiologische, psychologische und immunologische Parameter von Paaren mit einem sesshaften Lebensstil. Es wurden zwei Interventionsgruppen gebildet, die einen sieben-tägigen Urlaub in Algund, Italien, verbrachten. Die "Waldtherapiegruppe" nahm an täglichen geführten Aktivitäten zur niedrigen Naturverbindung teil. Die "Wandergruppe" hingegen beteiligte sich an einem täglichen moderaten Wanderprogramm. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität und die Beziehungsqualität werden als primäre Ergebnisse definiert. Sekundäre Ergebnisse umfassen Naturverbindung, Gleichgewicht, kardiopulmonale Fitness, fraktioniertes ausgeatmetes Stickstoffmonoxid, Körperzusammensetzung und Hautfeuchtigkeit. Darüber hinaus wird ein neuer Ansatz zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität validiert. Der sogenannte "interkulturelle Lebensqualitäts"-Comic bewertet die gesundheitsbezogene Lebensqualität mit einem digital animierten Comic-basierten Werkzeug.
Pichler et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.