Key points are not available for this paper at this time.
Auf der Suche nach Belegen zur Unterstützung der Hypothese, dass exekutive Dysfunktion (EDF) zu den Manifestationen von Lernbehinderungen beiträgt, stoßen wir auf konzeptionelle und methodologische Herausforderungen. EDF kann nicht dokumentiert werden, ohne festzustellen, dass eine angemessene Verarbeitung des Informationsgehalts (sprachlich oder visuell-räumlich) der Aufgabe, die angeblich exekutive Funktionen erfordert, gegeben ist. Da es keine inhaltsfreien Aufgaben gibt, ist es notwendig, in Paaren oder Dyaden Aufgaben zu bewerten, die sich in ihren exekutiven Anforderungen unterscheiden. Wir bevorzugen Forschung Aufgaben, die sich leicht in klinische Anwendungen übersetzen lassen: Mit Bezug auf die exekutive Funktionskandidaten als Aufgabe B überprüfen wir Ansätze wie das Subtrahieren von z-Werten (Differenz zwischen Aufgabe A und Aufgabe B) und das Ableiten von Residualwerten für Aufgabe B aus einer normativen Regression von Aufgabe B auf Aufgabe A. Wir berichten von größerem Erfolg bei der Operationalisierung von EDF im Bereich des sprachlichen Inhalts als im Bereich des visuell-räumlichen Inhalts.
Martha B. Denckla (Mon,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: