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In den letzten 10 Jahren wurden mehrere Gewebe-mikrophysiologische Systeme (MPS) entwickelt und charakterisiert, um morphologische Merkmale und spezifische Gen-/Proteinexpressionsprofile aus ihrem natürlichen in vivo-Zustand zu erhalten. Nach der Entwicklung wird ihre Nützlichkeit typischerweise weiter getestet, indem die Reaktionen auf bekannte toxische niedermolekulare Pharmazeutika verglichen werden, um Strategien für weitere Toxizitätstests von in Entwicklung befindlichen Verbindungen zu entwickeln. In letzter Zeit wird die Anwendung dieser Technologie in der biopharmazeutischen (große Moleküle) Entwicklung zunehmend anerkannt. In diesem Überblick beschreiben wir einige der Fortschritte, die für gewebespezifische MPS erzielt wurden, und skizzieren die Vorteile und Herausforderungen der Anwendung und weiteren Entwicklung der MPS-Technologie in der präklinischen biopharmazeutischen Forschung.
Peterson et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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