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Die spät einsetzende Alzheimer-Krankheit (AD) ist eine neurodegenerative Erkrankung mit Geschlechtsunterschieden in ihrem Beginn und Verlauf, wobei die Prävalenz vorwiegend bei Frauen und in einem früheren Alter als bei Männern besteht. Die Pathophysiologie des menopausalen Zustands wurde mit dieser Demenz in Verbindung gebracht, wobei sowohl endokrine als auch Änderungen im Glukosestoffwechsel bedeutende Rollen spielen, unter anderem Mechanismen. In der aktuellen Übersichtsarbeit behandeln wir die Rolle des Östrogenmangels in den Prozessen, die an der Entwicklung der AD beteiligt sind, einschließlich der Verarbeitung des amyloidvorläuferproteins (APP) zur Bildung seniler Plaques, der Tau-Phosphorylierung zur Bildung neurofibrillärer Verfilzungen, der Wnt-Signalübertragung und der AD-Neuropathologie, der Rolle des Glukosestoffwechsels im Gehirn, der Wnt-Signalübertragung und des Glukosetransports im Gehirn sowie unseren Forschungsbeitrag zu diesen Themen.
Villaseca et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.