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In diesem Zeitalter der Rassenungleichheit, Dehumanisierung, sozialer Unruhen und Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit benötigt die Gesellschaft einen Bildungsraum in Schulen, der das Bewusstsein für sich selbst und vielfältige andere sowie Praktiken der Akzeptanz betont. Die Erweiterung des Hochschulcurriculums für die Ausbildung von Lehrer*innen für den Sportunterricht (PETE), um Bewegungen und Aktivitäten einzubeziehen, die die Schüler*innen als Subjekte ihrer eigenen subjektiven Erfahrungen in der Ich-Perspektive darstellen, wird zur Kultivierung von Achtsamkeit, Motivation und Bedeutung im sozialen, historischen und kulturellen Kontext führen und positive Verbindungen zu sich selbst und anderen fördern. Die Autor*innen stellen einen Drittraum mit praktischen Strategien vor, die sich auf programmatische Reformen in PETE stützen und östliche und westliche Bewegungsformen einbeziehen, die zu Selbstbewusstsein, Humanisierung, innerem Frieden und Respekt für andere führen können.
Block et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.