Key points are not available for this paper at this time.
ZUSAMMENFASSUNG Die Modellierung der Reionisierung erfordert häufig erhebliche Annahmen über die Eigenschaften ionisierender Quellen. Hier leiten wir die Gesamtmenge der Wasserstoff-ionisierenden Photonen (die ionisierende Emissivität, Ṅ_ ion) bei z = 4–14 aus den aktuellen Reionisierungseinschränkungen ab und sind dabei maximal agnostisch bezüglich der Eigenschaften ionisierender Quellen. Wir verwenden eine bayesianische Analyse, um eine nichtparametrische Form von Ṅ_ ion zu finden, die es uns ermöglicht, das gesamte vorherige Volumen flexibel zu erkunden. Wir leiten eine abnehmende Ṅ_ ion mit rotem Abstand bei z 6 ab, die als Maßstab für Reionisierungsmodelle verwendet werden kann. Modellunabhängige Reionisierungseinschränkungen aus der optischen Tiefen des kosmischen Mikrowellenhintergrunds (CMB) und dem dunklen Pixelanteil des Ly α- und Ly β-Waldes ergeben eine Ṅ_ ion-Entwicklung (d ₁₀ Ṅ ₈₎₍/ dz|ₙ=₆ ₈ = -0. 31 0. 35 dex), die mit der abnehmenden UV-Luminositätsdichte von Galaxien übereinstimmt, wobei von einem konstanten Fluchtanteil der ionisierenden Photonen und Effizienz ausgegangen wird. Die Einbeziehung von Messungen der Ly α-Dämpfung von Galaxien und Quasaren ergibt einen schnelleren Rückgang: d ₁₀ Ṅ ₈₎₍/ dz|ₙ=₆ ₈ =-0. 44 0. 22 dex, steiler als die abnehmende Luminositätsdichte von Galaxien (wenn über M_ UV -13 extrapoliert), und beschränkt den Mittelpunkt der Reionisierung auf z = 6. 93 ± 0. 14.
Mason et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.